Festpreis vs. Abrechnung nach Verbrauch: Was ist besser für Ihr Firmenevent?

Zwei Abrechnungsmodelle im Vergleich — wann ein Festpreis die bessere Wahl ist und worauf Sie bei variablen Angeboten achten sollten.

15. März 2025·1 min read

Bei der Auswahl eines Caterers stoßen Sie schnell auf zwei grundsätzliche Modelle: Festpreis und Verbrauchsabrechnung. Beide haben Vor- und Nachteile — aber welches passt zu Ihrem Event?

Das Festpreis-Modell

Beim Festpreis zahlen Sie einen vorher definierten Betrag pro Person. Egal, wie viel gegessen wird.

Vorteile:

  • Klare Budgetplanung von Anfang an
  • Kein böses Erwachen nach dem Event
  • Einfachere interne Genehmigung (fixer Betrag)
  • Weniger Koordinationsaufwand

Nachteile:

  • Kann teurer wirken als Verbrauchsabrechnung
  • Unflexibel bei großen Abweichungen der Gästezahl

Die Verbrauchsabrechnung

Hier wird gemessen, was tatsächlich konsumiert wurde. Der Endpreis steht erst nach dem Event fest.

Vorteile:

  • Potenzial für geringere Kosten bei niedrigerem Verbrauch
  • Gefühl von Gerechtigkeit

Nachteile:

  • Unsicherheit für die Budgetplanung
  • Aufwändige Nachverfolgung nötig
  • Risiko von unerwarteten Mehrkosten

Unsere Empfehlung

Für die meisten Firmenevents empfehlen wir den Festpreis. Der Grund: Planbarkeit ist in der betrieblichen Eventorganisation Gold wert. Mit einem fixen Budget lassen sich interne Genehmigungen schneller einholen, und der organisatorische Aufwand ist deutlich geringer.

Bei uns gibt es ausschließlich Festpreisangebote — transparent und ohne Überraschungen.

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